Juvenes Translatores 2025: 5 Schülerinnen und Schüler des CFG waren dabei  

Lena Pascual Konrad, Meryem Ölmez, Alina Werwein, Lisanne Bigalke und Liam Santos Quero nehmen von Herrn Mertens ihre Teilnahmezertifikate entgegen

Bericht und Foto von H. Jülicher-Böker

Der Wettbewerb Juvenes Translatores (dt. Junge Übersetzer), der seit 2007 jedes Jahr von der Europäischen Kommission europaweit durchgeführt wird, bot auch dieses Jahr wieder SchülerInnen des CFG die Chance, neue Erfahrungen zu sammeln und ihre Sprachkenntnisse im Vergleich mit tausenden anderen SchülerInnen aus ganz Europa unter Beweis zu stellen. Wie immer galt es einen aktuellen Text aus einer der 24 EU-Sprachen in eine der anderen 23 Sprachen zu übersetzen. Der Wettbewerb fand auch dieses Jahr wieder ohne die Unterstützung KI-basierter Tools statt, so dass sich unsere TeilnehmerInnen auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen mussten. Lisanne Bigalke und Alina Werwein aus der Q1 berichten im Folgenden über ihre persönlichen Erfahrungen:

„Ich habe an dem Wettbewerb teilgenommen da ich ausprobieren wollte, ob ich es schaffen kann, ohne großartig dafür zu üben, den gegebenen Text vom Spanischen ins Deutsche zu übersetzen. Außerdem hat es mich motiviert, an etwas teilzunehmen, das außerhalb meiner Komfortzone liegt und an dem noch so viele weitere Jugendliche in der ganzen EU teilnehmen. Für mich war der Wettbewerb eine interessante und gute Erfahrung.“
(Lisanne Bigalke, Q1)

„Juvenes Translator war eine besondere Erfahrung, die mir gezeigt hat, dass Übersetzen, abseits der üblichen Mediationsaufgaben in Klausuren, Spaß machen kann. Darüber hinaus ist Juvenes Translator etwas Besonderes, da man gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Europa gleichzeitig übersetzt und ohne großen Vorbereitungsaufwand teilnehmen kann.“
(Alina Werwein, Q1)

Es bleibt abzuwarten, in welcher Form der rasante Forstschritt der Digitalisierung die Durchführung dieses Wettbewerbs in Zukunft beeinflussen und eventuell neue Wettbewerbsarten hervorbringen wird. Wir freuen uns jedenfalls, wenn unsere SchülerInnen sich auch weiterhin neuen sprachlichen Herausforderungen abseits des normalen Unterrichts stellen.