Text und Fotos von J. Redetzky
Mit dem Eintritt in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe beginnt für die Schülerinnen und Schüler am CFG eine neue und spannende Zeit, weil sie ihrem schulischem Ziel, dem Abitur, immer näher kommen. Dabei treffen sie auf viele neue Erfahrungen und Herausforderungen: den Wechsel vom Klassensystem zum Kurssystem, neue Lehrerinnen und Lehrer, neue Fächer, andere Stundenpläne mit längeren Tagen (aber auch Freistunden), der zunehmenden Anforderung selbstständigen Arbeitens mit größerer Eigenverantwortung, u.v.m.
Insbesondere der Wechsel ins Kurssystem ist eine prägende Erfahrung in der Oberstufenzeit, da die SchülerInnen im Kursunterricht in wechselnden Gruppenzusammensetzungen miteinander lernen und von einem Klassengefüge erst noch zu einem Jahrgang zusammenwachsen müssen, dabei immer begleitet von der Stufenleitung.
Zum Auftakt des Schuljahres hatten sich Frau Grote, Herr Müller und Herr Beyer daher für ihre Stufe etwas Neues einfallen lassen: einen gemeinsamen Kennenlerntag, der zusammen mit dem Erlebnispädagogik-Team (Herr Noack, Herr Pfeiffer, Frau Orth, Frau Piechota) konzipiert und durchgeführt wurde. Der Jahrgang durchlief dabei ein erlebnispädagogisches Tagesprogramm, bei dem das gegenseitige Kennenlernen des Jahrgangs untereinander, aber auch zwischen Stufenleitung und Schülerschaft im Mittelpunkt stand. So sollten die Schülerinnen und Schüler zunächst Vermutungen über Hobbys, Interessen und Vorlieben der Stufenleitungsmitglieder anstellen, die im Anschluss richtig gestellt wurden. In weiteren erlebnispädagogischen Aktivitäten lernten sich die SchülerInnen dann gegenseitig näher kennen.
Die Stufenleitung verspricht sich von diesem Kennenlerntag einen besseren Zusammenhalt des Jahrgangs untereinander und eine Stärkung der Schülerinnen und Schüler, sich bei Fragen und Anliegen vertrauensvoll an die Stufenleitung zu wenden. So sagte Frau Grote, Oberstufenkoordinatorin und Stufenleiterin der EF: „Wir wünschen uns, dass unsere 193 EF-SchülerInnen heute die Gelegenheit erhalten, trotz der Größe der Stufe zusammenzuwachsen, schnell neue Freunde zu finden und die Erfahrung zu machen, dass sie mit ihren Problemen und Sorgen bei uns als Stufenleitung gut aufgehoben sind und immer ein offenes Ohr finden.“